Pressure Advance – wirksam oder unnötig? - Einschnürung
Verfasst: Mi 4. Feb 2026, 19:40
Hallo Leute (die hier noch herumlngern...),
Ich hatte schon vor vielen Monaten einmal weitere Versuche gemacht wegen der beobachteten Einschnürung. Mir ging es damals um die unerklärliche Einschnürung die direkt nach der kurzen Pause entstand. Ich konnte es mir einfach nicht erklären. Ich dachte, eventuell kommt es von den Slicer-Einstellungen und prüfte nach.
Ursprünglich wollte ich mir die Rechenarbeit erleichtern und dachte, eine Raupenbreite von 0.4mm wäre optimal, da die Hälfte eine schöne gerade Zahl ergibt (0.2). Damit wollte ich mir das Rechnen leichter machen. Ich hatte auch eine 0.4mm Düse (aus Niro oder Stahl, weiß nicht mehr genau) die noch nie verwendet wurde. Die neue Düse wollte ich aber nicht anpatzen, und so nahm ich eine meiner 0.6mm Düsen und änderte im Slicer alle Raupenbreitenwerte auf 0.4mm und druckte so meine Probestücke.
Nachdem ich beim Editieren des GCodes eine Tabellenkalkulation benutzte, hätte ich mir die Pseudoraupenbreite sparen können, den der Rechner nahm mir die Rechenarbeit ja ab.
Und genau hier hakte ich ein: ich druckte nochmals solche Probestücke wie anfangs, nur diesmal mit der 0.6mm Raupenbreite der Düse (und entsprechender Slicer-Einstellungen. Da war trotz mehrfacher Versuche kaum eine Einschnürung zu sehen.
Ich könnte noch stundenlang Vermutungen, Theorien darüber, und Fotos dazu posten, aber diese werden kaum gesehen/gelesen werden. Ich wollte es aber jedenfalls hier dokumentieren, wo es hingehört.
Sorry für die Verspätung, ich kam monatelang einfach nicht mehr dazu.
Gruß,
mjh11
Ich hatte schon vor vielen Monaten einmal weitere Versuche gemacht wegen der beobachteten Einschnürung. Mir ging es damals um die unerklärliche Einschnürung die direkt nach der kurzen Pause entstand. Ich konnte es mir einfach nicht erklären. Ich dachte, eventuell kommt es von den Slicer-Einstellungen und prüfte nach.
Ursprünglich wollte ich mir die Rechenarbeit erleichtern und dachte, eine Raupenbreite von 0.4mm wäre optimal, da die Hälfte eine schöne gerade Zahl ergibt (0.2). Damit wollte ich mir das Rechnen leichter machen. Ich hatte auch eine 0.4mm Düse (aus Niro oder Stahl, weiß nicht mehr genau) die noch nie verwendet wurde. Die neue Düse wollte ich aber nicht anpatzen, und so nahm ich eine meiner 0.6mm Düsen und änderte im Slicer alle Raupenbreitenwerte auf 0.4mm und druckte so meine Probestücke.
Nachdem ich beim Editieren des GCodes eine Tabellenkalkulation benutzte, hätte ich mir die Pseudoraupenbreite sparen können, den der Rechner nahm mir die Rechenarbeit ja ab.
Und genau hier hakte ich ein: ich druckte nochmals solche Probestücke wie anfangs, nur diesmal mit der 0.6mm Raupenbreite der Düse (und entsprechender Slicer-Einstellungen. Da war trotz mehrfacher Versuche kaum eine Einschnürung zu sehen.
Ich könnte noch stundenlang Vermutungen, Theorien darüber, und Fotos dazu posten, aber diese werden kaum gesehen/gelesen werden. Ich wollte es aber jedenfalls hier dokumentieren, wo es hingehört.
Sorry für die Verspätung, ich kam monatelang einfach nicht mehr dazu.
Gruß,
mjh11